Eine Busreise mit BERCHTOLD – Kempten nach Prag, vom 22. Juli bis 25. Juli 2010, Bilderbogen 2

 

Der 23. Juli begann mit einer halbtägigen Stadtführung. „Marie“, eine sehr gebildete und energische ältere Dame erklärte uns anfangs im Bus die Sehenswürdigkeiten von Prag und Umgebung – wir konnten leider erst gegen Mittag den Bus verlassen, da der Regen uns das Aussteigen vermieste!

Die Stadtführung mit „Marie“ machte allen viel Spass, da Sie es verstand, Gegenwart und Vergangenheit anschaulich darzustellen, ohne zu ausführlich und langweilig zu werden!

Da vor den markantesten Gebäuden und Kirchen lange Schlangen von Besuchern auf den Eintritt warteten, haben wir den Schilderungen und Beschreibungen von „Marie“ neugierig zugehört und konnten auf einige Besichtigungen gut und gerne verzichten.

 

    

Der „St.-Veits-Dom“  zu Prag innerhalb der „Prager Burg“ ist die alles beherrschende Kathedrale, die schon im Jahre 1344 unter Karl IV. begonnen wurde

 

         

An der königlichen Wache vorbei erreicht man den „Prager Burghof“ mit seinen wunderschönen Gebäuden

 

       

 

 

        

Die Burganlage insgesamt wird auch „Hradschin“ genannt

 

      

 

 

          

Der „St. Veitsdom“ prägt die gesamte Anlage des „Hradschin“, aber besonders den 3. Burghof

 

      

 

 

     

 

 

     

 

 

      

Die „Wallensteiner Gartenanlage“ ist imposant und unglaublich vielseitig in der Architektur und liegt genau unterhalb des „Hradschin“

 

         

 

      

Die „Grotto-Wand“ in Wallensteins Garten stellt „steinerne Eulen“ dar und ist sicher gewöhnungsbedürftig

  

     

 

 

          

Wir befinden uns jetzt auf dem Weg zur „Karlsbrücke“, was wir deutlich an der zunehmenden Zahl von Touristen merken

 

                     

 

 

          

Der Blick auf die Moldau von der „Karlsbrücke“ gehört auch zu den anderen weit verbreiteten Ritualen – wie man sieht!

 

        

 

            

Am Ende der „Karlsbrücke“ haben wir uns von unserer Stadtführerin „Marie“ verabschiedet und „Gustel“ leitete eine kleiner gewordene Reisegruppe zu besonderen Zielen 

 

          

 

                

Etwas unscheinbar, aber eines der beliebtesten Gotteshäuser, ist die Kirche der „Siegreichen Jungfrau Maria“.

Im Volksmund wird diese Kirche auch „Jesulein- Kirche“ genannt.

Mit einer „Zahnradbahn“ fahren wir hoch zum „Petrinhügel“ und bewundern dort die Nachahmung des „Eifelturms“ zu Prag

 

       

Ein wunderbarer Ausblick und eine Kaffeepause vom „Petrinhügel“ entschädigt uns für alle Mühen und Strapazen, die wir uns angetan hatten!?

 

        

Zurück führt uns der Weg nochmals über den „Hradschin“ und seine wohltuende Architektur – jetzt am Nachmittag ist die Burganlage ohne Touristen!

 

          

Wir finden nun Gelegenheit manche Aufnahmen zu wiederholen und manches im Detail zu fotografieren 

 

      

Auch der 2. Tag endet in sehr gemütlicher Runde und bei bester Stimmung! Selbst das heftige Gewitter konnte uns den Spass nicht verderben.

Zurück zum Hotel ging es dann mit 2 Taxen – extrem preiswert!

 

 

© Rolf  Marken    12. Juli 2010                           Eine Busreise mit BERCHTOLD nach Prag, 24.8. und  25.8.2010, Bilderbogen 3.htm

 

 

 

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