****2 Zimmer-
Luxus- Appartement « Ambiente »
Bilderbogen
6, SBS- Ausflug zur Partnerstadt Noli, Italien – im Mai 2009, Teil 2

Verfasser des
Reiseberichtes: Reinhard Schwenk, Langenargen-Oberdorf
Die Fahrt nach Noli war aus zwei Gründen kurzweilig und aufregend zugleich!
Anfangs fand der lilafarbene Sonnenhut, den Elisabeth in Finalborgo als Schnäppchen erstanden hatte, auf der Fahrt nach Noli viel Zuspruch und wie man sieht, auch andere Damen der Reisegruppe fanden Gefallen daran und sahen sehr attraktiv damit aus.

Dann aber konzentrierte sich die ganze Aufmerksamkeit auf „Gerold“, unseren Busfahrer, denn wir konnten nicht, wie vorgesehen, auf der Küstenstrasse nach Noli fahren, sondern mussten eine Bergstrasse befahren, die nur mit viel Geschick und hoher Kunst des Busfahrens zu bewältigen war! Dank der Erfahrung von „Gerold“ und der Mithilfe aller Reisenden mit Zurufen wie: „Halt!“, „Nur noch 5 cm bis zur Leitplanke!“ oder „Oh Gott, da kommt uns jemand entgegen!“, konnten wir aber endlich Noli von der Berghöhe erkennen und hatten zudem noch einen traumhaften Blick auf die Küste von Ligurien. „Gerold“ erhielt den verdienten Applaus Dank seiner sehr geschickten Fahrweise!


„ 50 Schwaben
schafften es nicht, das Büffet zu leeren – und das sagt alles!“


Der Stellvertreter für unsere Gastgeber fand zur Begrüssung der Gäste herzliche und aufrichtige Worte, - unser Reiseleiter Jörg dankte dem Gastgeber und sprach die Hoffnung aus, dass man sich bald in Langenargen wiedersehen möge.
Nicht nur das reichhaltige Büffet vertiefte die Gastfreundschaft beider Städte, sondern auch die vielen freundlichen Gesten unserer Reisegruppe dem Gastgeber gegenüber, trugen zu einer ausgelassenen Stimmung und Freundlichkeit bei!
Unser Bus ist auf der Rückfahrt ins Hotel nur noch zur Hälfte besetzt, weil ein grosser Teil der Gruppe sich entschlossen hat, zu Fuss nach Noli zu laufen. Die geschätzte Dauer für diesen schönen Spaziergang entlang der ligurischen Küste beträgt 30 bis 40 Minuten. Alle Wanderer kommen aber doch leicht erschöpft im Hotel an und verschwinden sofort unter der Dusche!
Am 3. Tag stand auf dem Programm:
Busfahrt über Genua, wo wir unsere Reiseführerin für diesen Tag an „Bord“ nehmen, nach Santa. Margarita / Rapallo; von dort fuhren mit dem Schiff bei leicht stürmischer See nach Portofino. Manch einer, der sich den „besten“ Platz auf dem Schiffsdeck ergattert hatte, musste dafür bei dem Seegang aber mit nasser Hose oder gar nassem Hintern - durch überraschende Bugwellen - das Schiff verlassen. Das Gelächter war aber bei allen gleich gross!
Das schön gelegene Hafenstädtchen Portofino bezaubert durch die Mischung von alten, aber gut erhaltene Häuserfassaden, kleinen romantischen Gassen und auf den Hügeln „protzigen“ Prachtvillen. Manch einer dachte mit Sicherheit: hier lässt es sich gut leben und gut aushalten; die Einsicht kam aber sofort, Daheim ist Daheim, und Langenargen ist mindestens genau so schön!







Auf der Rückfahrt zu unserem Hotel besuchten wir die Stadt Genua. Die Reiseführerin zeigte uns die Stadt per Bus und führte uns dann durch die sehr hübsche und elegante Altstadt. Leider fehlte uns auch hier die Zeit zum Verweilen! „Klaus Ruml“ ergänzte auf der Rückfahrt mit Erlesenem die Geschichte von Genua.


Teil 3 des
Bilderbogens 6 zeigt den feucht fröhlichen Abschied von Spotorno und den 4.
Tag, die Heimreise nach Langenargen.